karpfen.04

 news   germany   france   europe   team   Schalke04   events   links   Impressum

Warum wir nie an Pay-Lakes angeln würden -

oder unsere Interpretation des Karpfenangelns!

Einige viele schöne Seen und Teiche hatte ich schon beangelt, doch diesen möchte ich demnächst, ein stattlicher See, mit Schilf dicht bewachsen, eine ansehnliche Flachwasserzone und in Wurfweite eine üppig bewucherte Insel. Es wurde nicht so gern gesehen, hier mit einem Bötchen seine Runden inmitten des Sees zu drehen und so steuerte ich diesen in der Woche des Nachts an, da mich der Kantenverlauf und die Unterwasserstruktur nahe der Insel brennend interessierten und mich irgendwie nachts unruhig schlafen liessen. Ich musste es unbedingt wissen, schliesslich wollte ich dort einige Wochenenden fischen.

Stockdustere Nacht, brrr, etwas unheimlich ist es schon, es nieselt, hier wird doch wohl hoffentlich niemand in meiner Nähe sein? Nein, ein Vogel flatterte und liess mich zurückschrecken, los, jetzt aber schnell, alter Angsthase.

Zu Gast, in ihrem Reich!

Das Bombard AX1 war wie geschaffen für eine nächtliche Echolottour, klein, schnell aufgepumpt und unauffällig. Eine Stunde später war meine Neugier befriedigt, hastig Boot und Echo wieder im Auto verstaut und schnell weg, ab nach Hause...Ich fischte einige Wochenenden an diesem See, fing einige Karpfen, probierte noch einmal eine andere Stelle aus, um dann festzustellen, der Reiz ist verflogen, wie die Vorfreude auf das Weihnachtsfest nach der Bescherung. Also, auf gehts zum nächsten See.

Es war mir nie wichtig, den grössten Fisch des Sees zu fangen oder ein ganz besonderes Exemplar, zumal die meisten Gewässer jungfräulich waren und über die Seebewohner in den meisten Fällen nichts oder nur Gerüchte bekannt waren. Ich probierte einfach reichlich Seen aus, fing regelmässig schöne und zahlreiche Karpfen und die 20 Pfünder Palette hoch und runter. 29,5 Pund ist nicht 30 und es war mir einfach nicht vergönnt, die 30 Pfund Schallmauer zu durchbrechen. Dafür sammelte ich an vielen Gewässern Erfahrungen, biss mich nie an einem See fest, um ein Phantom zu jagen und lernte so, mich auf die unterschiedlichsten Bedingungen der jeweiligen Gewässer einzustellen, denn, jedes ist anders und hat seine Eigenarten und genau das, der Reiz des Neuen, des Unbekannten, das Geheimnisvolle, das immer wieder von vorn anfangen zu müssen, ist für mich eine der Herausforderungen des Karpfenangelns!

Ja, ja, ein Schwelg in die Vergangenheit, es war dann im Jahre 1995 soweit, dass ich am Mittellandkanal den ersten 30 er erwischte, mit 17 kg ein stolzer Fisch. Und da sich die 29,5 Pfund damals so hartnäckig hielten und die 250 g einfach nicht sein sollten, freue ich mich auch heute noch, nach bestimmt über 100 noch immer über jeden 30 Pfünder!

Sassen wir eben noch an diesem idyllischen Fleckchen Erde, in unberührter Natur und unsere Ruten lugten durch die Schilfschneise, sitzen wir jetzt mittendrin in deutscher Industriekultur und schnuppern Kanalatmosphäre. Auch dieses Ambiente hat durchaus sein eigenes Flair, mussten wir uns eben noch selbst versorgen, ist hier Döner Ali gleich um die Ecke. 

Und Fische gibt es hier, inmitten der Supertanker, die gerade mit tosendem Lärm entladen werden, das man seinen Augen kaum trauen mag. Makellose, bildhübsche Karpfen schieben durch unsere Kanäle, je schmoddriger das Wasser, desto vollkommener die Fische!

Es sind dann auch diese ganz besonderen Momente, wenn nach 10 bisslosen Nächten der Pieper endlich mal wieder losheult und ganz bestimmt ist dann keiner traurig oder enttäuscht, das der Zeiger der Waage nur bei 13 kg stehen bleibt? Ich jedenfalls nicht!

Für mich auch heute noch ein unbeschreibliches Gefühl, an uns unbekannten Plätzen zu fischen, nachdem vorher im Schweisse des Angesichts lokalisiert und unendliches Hirnschmalz investiert wurde. Dem Wahnsinn und der Verzweiflung immer näher kommend, kurz vor dem Abgrund in noch düstere Stimmungslagen, dann durch dieses unnachahmliche Tönchen wieder zurückgeholt werden, zurückgeholt in den rosaroten 7. Karpfenhimmel!

Nein, es ist dann nicht entscheidend, wie gross der Karpfen tatsächlich ist, entscheidend ist, dass ein jeder gefangene Fisch die Bestätigung und der Lohn harter Arbeit ist.

Diese süssen Früchte und der Stolz, mit eigenen Gedanken und Überlegungen ans Ziel gekommen zu sein und Vergeltung in Form von tollen Überraschungen sind es, die die Faszination Karpfenangeln ausmachen.

Wer sich im Leben seine Runs jemals hart erarbeitet hat und diese Gefühle teilt und kennt, wird ausnahmslos jeden Fisch zu schätzen wissen, denn ein Fisch ist das Wasser auf den Mühlen unserer Motivation. Es sind schon ausserordentliche Fische unsere Karpfen, die sich in allen Gewässertypen perfekt den Gegebenheiten anpassen.

Ihren Fressverlauf nach Schleusenzeiten ausrichten, während der Hauptschifffahrtszeiten an den Spundwänden entlang dümpeln oder in den ruhigen Nachtphasen verstärkt auf Nahrungssuche gehen. Die Lebensgewohnheiten der Karpfen, sind an dem Gewässertypus in dem sie leben sehr harmonisch angepasst. Möchte man sie mit Erfolg befischen, besteht die Aufgabe darin, das Gewässer genauestens kennenzulernen.

Eine immer wieder aufs Neue faszinierende Aufgabe und spannende Herausforderung für jeden Karpfenangler!

Es ist schon so, dass beispielsweise Kanalkarpfen an unterschiedlichen Kanälen gleiche Verhaltensweisen zeigen, doch hat jeder Kanal eigene Gesetze und die gilt es zu erforschen! Ein jedes Gewässer hält Schätze für uns bereit, nur bergen müssen wir sie selbst. Es sind aber nicht nur monotone Betonverläufe mit Spundwänden, nein, auch Kanäle haben durchaus grünes zu bieten. Auch diese Abwechslung ist mehr als willkommen, sassen wir eben noch in industriealisierter Hochkultur, haben wir es uns jetzt ausserhalb dieses hektischen und stressigen Treibens gemütlich gemacht. Ist ja auch kaum mit anzusehen, wie wir mit unserer Gemütlichkeit die arbeitende Bevölkerung ablenken und schliesslich brauchen und wollen wir ja auch mal unsere Ruhe. 

Dieser ständige Lärm von hämmernden Werften und Containerrumpeln ist kaum auszuhalten, aber halt, der Binnenschiffer angelt, doch nicht etwa schwarz?

Im Kanal ist es nicht immer ganz einfach, unsere Freunde auch zu finden, doch wer will schon einfach? Wir jedenfalls nicht und die Suche kann auch mit Sicherheit sehr viel Spass machen. Man muss aber schon etwas kreativ sein. 

Es muss Bereitschaft vorhanden sein, die Fische aktiv zu suchen und auch mal nach 24 Stunden die Stelle zu wechseln, so fern sich das gewünschte Beissverhalten nicht einstellt!

Lohn dieser Bemühungen können dann Fische sein, die niemand jemals zuvor schon gefangen hat! Wie ich finde, ein ganz besonderes Gefühl, einen makellosen, kapitalen Schuppenkarpfen in der Hand zu halten und möglicherweise 1. Fänger zu sein!

Karpfenangeln pur und klar war die Freude über meinen ersten Kanalkarpfen über 20 kg riesengross! Echte Freude & Emotionen beim Angeln, ein lohnenswertes Ziel!

Prächtiger Kanalschuppmann!

Sicherlich springen einem solche Fische nicht in den Kescher, es bedarf schon einiger Motivation und Durchhaltevermögen, die Fische zu suchen, zu finden und dann auch noch zu fangen. Man könnte auch sagen, man muss sich den A... aufreissen. Doch beim Betrachten eines solchen Fotos, mit dem Wissen, welche Arbeit dahinter steckt, muss ich es nicht extra erwähnen, dass das für mich persönlich ein Fisch mit ganz hohem Stellenwert ist.

Ob hier schon mal ein Bivi stand?!

Die Kanäle, die wir teilweise befischen, sind kein Vergleich mit den häufig recht viel beangelten Ruhrgebietskanälen. Oftmals ist es so, dass man Weit und Breit keine Menschenseele antrifft, nicht mal einen Osteuropäischen Brassenhunter oder den bimmelnden Aaloppi. Ja, ja, von Nichts kommt Nichts, pflegte mein Grossvater stets zu sagen. Eines ist doch klar, sind die Stellen bekannt, ist der Drops bereits gelutscht!

Weiter gehts, auf zur nächsten Herausforderung! Wasser, soweit das Auge reicht, mit Fischen von denen wir träumen und unser Leben viel zu kurz ist, auch nur einen Bruchteil davon zu fangen...

Die Natur ist stark und kräftig und manchmal ist es so, dass sie sich das wiederholt, was ihr einst abgerungen wurde. Vergammelt und verrucht geht es vielerorts her. Völlig vernachlässigt vom Menschen, blühte hier einst das Wirtschaftswunder im Aufschwung, nur ist es mittlerweile so, dass es einige Industriezweige völlig dahinraffte. Übrig geblieben sind die verwahrlosten Reste dieses heute nur noch zu erahnenden früheren Lebens, welches sich hier abspielte.

Genau die richtige Location für einen Karpfenangler, der fernab der ausgetrampelten Pfade einfach mal in Ruhe und in völliger Abgeschiedenheit seiner Leidenschaft fröhnen möchte. Ich mag es nicht unbedingt gerne, 3 Bivis in der Nachbarschaft zu haben. Nein, ich mag es, ganz alleine, in aller Seelenruhe am Wasser inspiriert zu werden und meinen Gedanken freien Lauf zu lassen.

Eine stressige Woche liegt hinter mir und jetzt heisst es einfach mal abschalten, mitunter auch das Telefon...

Ist das nicht herrlich, kein Terminstress, kein Hetzen über verstopfte Autobahnen und keine e-mails? Sondern einfach nur Ruhe und Besinnlichkeit, die Gedanken konzentriert auf unsere Umgebung, dem Entdeckungsdrang um uns heraum einfach mal freien Lauf lassen und fernab jeglicher Hektik die Seele baumeln lassen?

Genau das macht für mich das Hobby Karpfenangeln so wertvoll. Die Vielfalt der Möglichkeiten unseren geschuppten Freunden nachzustellen, das Wechselbad der Gefühle, alle Eventualitäten abzuwägen, das Potential des Gewässers zu erschliessen und letztendlich kommt es doch vollkommen anders, anders, als wir es erwartet und erträumt haben!

Es ist nicht die Grossfischjagd und das Fangen um jeden Preis, nein, es ist die Jagd nach Abenteuern, nach Bestätigung, das Unwiderstehliche, die Verführung und Verlockung des im Verborgenen unter der Wasseroberfläche lebenden Karpfens, der entdeckt und intelligent überlistet werden möchte. Es ist dieser Anreiz, für schmerzliche Anstrengungen entschädigt zu werden in Form eines Fisches, der dem Zauber und Glanz unseres Antriebes erlegen war.

Sicherlich kann man das auch einfacher haben im 21. Jahrhundert, wer mag sich noch quälen und (Hirn-) Energie verschwenden und das für einen Fisch? Nein, ein Blick in den Geldbeutel und vielleicht noch das Wörtchen Grossfisch in google eingeklimpert, schlägt mir der Rechner Alternativen vor. Auch auf “Karpfen” online Magazinen und in einschlägigen Hochglanzmagazinen versprechen skurile Pachtbetreiber den schnellen Fang rekordverdächtiger Karpfen. Woher die Fische kommen? Mir doch egal, schliesslich entrichte ich meinen Obulus in Form von harter Währung und dafür will ich was geboten bekommen. Einmal in meinem ansonsten langweiligen Leben möchte ich auch einen Fisch in Händen halten, der wohl sonst nur in Träumen auftaucht, in der Realität jedoch soweit entfernt ist, wie eine Reise zum Mond....

Herzlichen Glückwunsch und nochmal Gratulation, du bist jetzt aufgenommen in der Szene der Karpfenangler, schnell noch die richtige Kappe übern Kopf gestülpt (besser immer 2 dabei haben...) und jetzt kannst du dein Gesicht in der Angelwoche bewundern, schliesslich hast du ihn ja gefangen, den 50 Pfünder, den armen Fisch, diese bemitleidenswerte Kreatur, der vorher noch in den unendlichen Weiten des River Lots oder in der Gischt des vom Sturm aufgepeitschten Wassers des Lac de Foret d`Orient seine Heimat hatte.

Macht doch nichts, auch dieses wehrlose Opfer, brutal herausgerissen aus seinem natürlichen Lebensraum mit Fressgebieten gross wie Fussballfelder, will doch an einem 5 ha Tümpelchen auch erstmal überlistet werden! Immerhin verwendeten wir “Schonhaken”, das sind die ohne Widerhäkchen, damit das Maul des Fisches nicht nach dem 10. Fang im Jahr aussieht wie ausgekotzt oder das es gar vorhanden bleibt?

Wat soll`s, hauptsache jetzt kann ich auch endlich mal einen dicken Fisch präsentieren, trieb mich in der Heimat die 15 Kg Schallmauer schier zur Verzweiflung, kann ich jetzt der ganzen Welt zeigen, dass ich es doch kann, seht her, 56 Pfund, mein neuer Personal Best!

Es ist schon sehr bedenklich, bedauerlich zugleich und manchmal kaum zu glauben, wie tief manche Menschen sinken. Ist man dann der Meinung, der Grund ist erreicht und tiefer geht es eigentlich nicht, wird noch der Vollbohrer ausgepackt und volle Kraft voraus noch tiefer in den Boden gerammt, wirklich kaum zu glauben!

Die Reise geht weiter, zur Abwechslung mal wieder an einen traumhaften See. Für mich bedeutet Seeangeln Entspannung, keine Schiffe, keine Schleusen, keine Strömung, kaum Hänger, kein Hochwasser. Es gibt zahlreiche zauberhafte Seen, an denen es sehr viel Freude bereiten kann, diese zu beangeln.

Heutzutage ist es eher die Ausnahme, einen See zu finden, an dem noch nicht intensiv gefischt wurde. Im Prinzip auch nicht weiter tragisch, kriminell wird es erst, wenn zweifelhafte Aktionen und befremdliche Machenschaften stattfinden oder stattgefunden haben. Logischerweise erschliesst sich das einem nicht immer sofort. Ich möchte ohne Umschweife gleich zum Thema kommen: Ein Karpfenangler ist nicht verantwortlich für Besatzmassnahmen! Fische eigenständig, geklaut aus anderen Gewässern irgendwo einzusetzen, ist pervers! Was soll das? Wofür soll das gut sein? Es kommen ja immer mehr üble Manipulationen ans Tageslicht!

Mir fehlt dafür jegliches Verständnis und ich möchte an einem solchen Gewässer auch nicht meine Zeit verschwenden, diese Fische haben für mich nicht den geringsten Stellenwert, ich will sie nicht fangen! Klar lässt sich das nicht immer vermeiden, solche Fische zu fangen und bei einem bestimmten Karpfen ist es auch bekannt, dass dieser umgesetzt wurde, auch das war nicht in Ordnung, auch wenn dieser Fisch von klein in etwas grösseres Gewässer umgesiedelt wurde! Es scheint so, dass diese Unsitte inzwischen extrem weit verbreitet ist und deshalb noch einmal in aller Deutlichkeit: Ein guter Karpfenangler setzt keine Fische um!

idyllische Kulisse

Es gibt fabelhafte Seen und es ist absolut erstrebenswert, diese so zu belassen und zu erhalten wie sie sind! Auch an Seen sind bezaubernde Beifänge möglich, die den Charme dieser Gewässerart ausmachen.

Auch ich möchte noch in Zukunft an Seen angeln, die einen natürlichen alten Fischbestand aufweisen.  Wir möchten nicht Fische fangen die von X über seltsame Wege Richtung Y wanderten.

Die Fische unserer heimatlichen Gewässer müssen nicht gerettet werden, sie sind in unseren Gewässern alt geworden und wollen auch in diesen bleiben. Sie haben ihre Nahrungsquellen gewässerspezifisch und feste Routen in der sie sich je nach Jahreszeit ihr Futter erschliessen. Es ist wie mit einem alten Baum, auch den verpflanzt man nicht, denn mit hoher Wahrscheinlichkeit geht er ein!

Ein toller & bekannter Spiegelkarpfen

charmanter Beifang

Ein alter Fisch?

Wie schrieb Marvelousmike in unser Gästebuch:

Hier sind ein paar leute unterwegs, die gnadenlos der Passion Karpfenangeln mit ganzem Herzen verfallen sind und diese bis heute mit der selben Begeisterung ausüben wie am ersten Tag!

Es freut mich, dass es unseren Besuchern so deutlich auffällt und ein schöneres Kompliment ist kaum vorstellbar!

Das Karpfenangeln ist an Variantenreichtum kaum zu überbieten. Ein jeder übt diese Passion auf seine eigene Art & Weise aus und das ist gut so. Sei es nun Zielfischangler, Grosswildjäger oder Expeditionshunter. Es bereitet mir stets grosse Freude, mich mit Leuten, die ihren eigenen way of carp gefunden haben auszutauschen.

Christoph strahlt, kein Wunder bei solchem Lohn!

Glücklicherweise gibt es noch genügend Angler, die für einen guten Fisch nicht über Leichen gehen und denen das Karpfenangeln mehr bedeutet, als nur Karpfen zu fangen! Das war unser Part I zum Thema Karpfenangeln und warum wir nie an Paylakes angeln würden! Ich hoffe, dass einige Punkte bezüglich unserer Einstellung verständlich geworden sind.

Leider sind uns die Boilies ausgegangen, die Reise jedoch ist nur unterbrochen und wird fortgesetzt im Part II. Diesen widmen wir dann unserer heimlichen Liebe, den Flusskarpfen! Auch müssen wir unseren Boilievorrat wieder auffüllen und werden Einblicke in unsere Köderphilosphie gewähren.

Keine Bange, die Reise geht weiter...

Angriff der Killerschnecken...

Wir werden ganz konkret verraten, warum ein Boilie, den Anspruch haben sollte, der Beste zu sein und dieser nur selbst gerollt werden kann! Hier geht es zur Fortsetzung Part II

 news | germany | france | europe | team | Schalke04 | events | links | Impressum